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5 Einsätze in 6 Tagen

Feuerwehr hatte fünf Einsätze innerhalb von sechs Tagen

Transporter brannte auf der Autobahn – Ölbeseitigung auf der Ruisdaelstraße – Fehlalarm

gn Wietmarschen. Am Mittwochabend wurde die Ortsfeuerwehr Wietmarschen bereits zum fünften mal innerhalb von sechs Tagen zu einem Einsatz alamiert. Auf der Autobahn 31 in Fahrtrichtung Oberhausen brannte ein Transporter. „Bereits von weitem konnte man die dunklen Rauchschwaden erkennen“, heißt es im Einsatzbericht.

 

Als die Feuerwehr Wietmarschen vor Ort eintraf, waren dort bereits zwei Feuerwehrleute aus Lünen, die das brennende Fahrzeug abgesichert hatten. Der Fahrer konnte sich selbst aus dem brennenden Auslieferungsbulli befreien. Unter Atemschutz bedeckten die Feuerwehrleute das brennende Fahrzeug mit Löschschaum. So hatten sie den Brand schnell unter Kontrolle. Im Anschluss wurde die Straße grob gereinigt.

Am frühen Dienstagabend war bei einem Auto beim Überfahren eines Bordsteins in der Ruisdaelstraße die Ölwanne aufgerissen. Die kompletten vier Liter Öl hatten sich auf den nächsten 30 Metern verteilt. Dann bemerkte der Fahrer den Ölverlust und stellte das Fahrzeug ab. Zu diesem Zeitpunkt befand sich aber bereits kein Öl mehr im Fahrzeugmotor. Die Ortsfeuerwehr Wietmarschen streute die Spur ab und beseitigte am Ende das Ölbindemittel wieder von der Straße.

Bereits am Montag um kurz vor 20 Uhr waren die Ortsfeuerwehren Wietmarschen und Schwartenpohl zu einem Einsatz gerufen worden. Ein Auto brannte kurz vor der Auffahrt zur Autobahn. Die Ortsfeuerwehren konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.

Die Ortsfeuerwehr Lohne war am Samstagmorgen zu einem Einsatz gerufen worden, um einen Baum von einer Straße zu räumen. „Aufgrund von technischen Problemen in der Leitstelle wurde neben der Ortsfeuerwehr Lohne auch die Ortsfeuerwehr Wietmarschen alamiert, rückte aber nicht aus“, heißt es in einer Pressemitteilung der Feuerwehr.

Die Brandmeldeanlage bei einer Firma an der Füchtenfelder Straße hatte am Freitag um kurz nach 13 Uhr ausgelöst. Kurz nach der Ausfahrt informierte die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle über Funk die Wietmarscher Einsatzkräfte, dass es sich wohl um einen Fehlalarm handelt. Kurze Zeit später konnte dies ein Feuerwehrangehöriger, der bei der Firma arbeitet, bestätigen und die Einsatzfahrt konnte abgebrochen werden.

 

Bericht - Grafschafter Nachrichten vom 11.02.2011

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